Jürgen Walter
Biography
Jürgen Walter
Jürgen Walter, eigentlich Jürgen Pippig, (* 7. Dezember 1943 in Fraureuth in Sachsen) ist ein deutscher Sänger und Komponist.
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Nach dem Abitur ließ er sich zum Landwirtschaftskaufmann ausbilden. Später studierte er Germanistik und Romanistik an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Er ist Mitbegründer des Hootenannyclub, aus dem später der Oktoberklub wurde. 1967 trat er zum ersten Mal in Schlager einer kleinen Stadt im Fernsehen auf. 1969 bestand er die Prüfung Unterhaltungskünstler mit Berufsausweis. Seit dem verband ihn eine enge Zusammenarbeit mit Gisela Steineckert, Thomas Natschinski und Arndt Bause.
Zu seinen bekanntesten Titeln zählen Wär’ mir doch alles ganz egal, Schallala, schallali, Von dort kam sie her und Clown sein. Um den Titel Clown sein so glaubwürdig wie möglich zu interpretieren, besuchte er zwei Jahre die Artistenschule um dort die Arbeit am Trapez und das Drahtseillaufen erlernen zu können.
1980 moderierte er Ein Kessel Buntes. Er trat 1983 im Palast der Republik am Trapez auf. Später wechselte er in das Genre des Chanson. 1988 hatte Jürgen Walter eine Filmrolle in dem DEFA-Film Mensch, mein Papa...! und 1989 im Kinofilm Der Bruch mit Götz George.
Tourneen führten ihn nach Kuba, Vietnam, den Libanon und Frankreich, wie auch in alle damaligen sozialistischen Länder.
Walter gründete 1992 seine eigene Plattenfirma JPM Berlin.
Jürgen Walter lebt in Falkensee bei Berlin.
Biography text from Last.fm, available under CC BY-SA.